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Leistungen des Büros Übernahme sämtlicher Planungsleistungen zu Gebäuden und raumbildenden Ausbauten nach Teil 3 Objektplanung, HOAI Mit folgenden Schwerpunkten: – Projektberatung und Konzeption – Sanierung und Umnutzung von Bestandsgebäuden – Schulbauten und Bauten der Lehre – Wohnbauten – Ökologische Gebäudeausrichtung und Materialwahl – Projektdokumentation – Interdisziplinäre Arbeitsweise Büroausstattung Geräte: – Server basiertes Netzwerk – 4 Workstations – A0 Plotter – A3 Drucker – A3 Scanner Betriebssysteme: – Windows – MAC CAD / AVA: – ArchiCAD, Version 15 (aktuell) – CIP V 8.6 (AVA) Bildbearbeitung / Layout – Adobe Photoshop – Adobe Acrobat Professional – Adobe InDesign – Adobe Illustrator – Adobe Lightroom Office: – MS Office – MS Projekt – David xf – Ragtime André–Thomkins–Schule, Köln Sanierung Turnhalle, KP II Holweider Straße 2, D – 51065 Köln Nutzer : Förderschule, Schwerpunkt Lernen Bauherr : Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, 261/19 Objektcenter Schulen Stadtbezirk 9a Architektur : sh8 architekten, Köln post@shacht.de www.shacht.de Uli Herrmann, Dorothée C. Schneider Planung und Ausführung Mai 2009 bis August 2011 Die Sanierung der Turnhalle sowie der angrenzenden Funktionsräume und der Pausenhalle der Schule erfolgte im Rahmen des KP II Programms der Bundesregierung. Neben der energetischen Sanierung wurde das Tragwerk ertüchtigt, kleinere Grundrissänderungen vorgenommen sowie sämtliche Nutzungsoberflächen erneuert. Weitere Schwerpunkte waren die Verbesserung der Raumakustik, insbesondere in der Turnhalle sowie der Pausenhalle, und die Erneuerung der Sportgeräte. Formal wurde starker Bezug auf die Materialität und Proportionen des Bestandes genommen. Baylab im BayKomm in Leverkusen Schülerlabor und Medienwand Kaiser–Wilhelm–Allee W3 D – 51368 Leverkusen Bauherr : Bayer AG Leverkusen Architektur : sh8 architekten, Köln post@shacht.de www.shacht.de Dorothée C. Schneider, U. Herrmann Corporate Design : Atelier für Mediengestaltung, Köln Frank Doering www.afm–koeln.de Beratung : E. Schneider – Wessling, Köln Lichtplanung : Dinnebier Licht, Wuppertal Johannes Dinnebier, D. Klages, K. Kuhn Medienausstattung : Mediamotion AG, Köln Planung und Ausführung Mai 2008 bis September 2009 Im Foyer des BayKomm wurde ein Schülerlabor so integriert, dass es Labor–Schulungsmöglichkeiten für Schüler im Alter von 7 bis 20 Jahren bietet. Es ist zudem bei Bedarf als Pressezentrum mit der nötigen technischen Ausstattung nutzbar und – z.B. für Ausstellungen – auch ganz frei zu räumen. Dafür etwa ist der Waschbeckenbereich schließbar, sämtliche Kabel sind in Boden und Möbeln versteckt geführt. Auch die Beleuchtung ist entsprechend konzipiert. Formal galt es dem Engagement der BayerAG in der Bildung repräsentativ und zukunftsgewandt Ausdruck zu verleihen. Dabei sollte sich das Baylab zugleich selbstverständlich in das vorhandene Gebäude einpassen. Materialität und Proportionen des Gebäudes wurden aufgenommen und z.B. durch Hinterleuchtung als neu und eigenständig erfahrbar gemacht. Fotos : Tobias D. Kern www.afm–koeln.de Baylab im BayKomm in Leverkusen Schülerlabor und Medienwand Kaiser–Wilhelm–Allee W3 D–51368 Leverkusen Bauherr : Bayer AG Leverkusen Architektur : sh8 architekten, Köln post@shacht.de www.shacht.de Dorothée C. Schneider, U. Herrmann Corporate Design : Atelier für Mediengestaltung, Köln Frank Doering www.afm–koeln.de Beratung : E. Schneider – Wessling, Köln Johannes Dinnebier, D. Klages, K. Kuhn Medienausstattung : Mediamotion AG, Köln Planung und Ausführung Mai 2008 bis September 2009 Entgegen anfänglicher Vorgaben zur Koppelung wurde die geplante Medienwand vom Labor räumlich getrennt geplant. Das Schülerlabor liegt dem Haupteingang gegenüber, ist diesem formal verwandt und bekommt so die ihm gebührende Aufmerksamkeit. Und die Medienwand stärkt einen bisher wenig genutzten Bereich des Foyers. Hier werden fortlaufende Präsentationen und Übertragungen aus und in den Vortragssaal auf höchstem technischen Niveau geboten. Formal zurückhaltend integriert sich die Wand mit versteckter Technik auf selbstverstädliche Weise. Abb.: u–li: Tobias D. Kern www.afm–koeln.de Hochschule für Musik und Tanz Köln, www.hfmt–koeln.de hfmt Tonstudio mit Kammermusiksaal Unter Krahnenbäumen 87 D – 50668 Köln Nutzer : Dezernat 3; Zentrales Gebäudemanagement Bauherr : Bau– und Liegenschaftsbetriebe NRW, Köln Planung und Ausführung Oktober 2008 bis Januar 2010 Mit dem neuen Tonstudio soll Studenten die Grundlagen heutiger Aufnahmemethoden vermittelt werden. Neben dem Einsatz zeitgemäßer Technik ist ein Raum erforderlich, der akustisch optimale Abhörmöglichkeiten bietet, außerdem Aufnahmeräume für Ensembles und Solisten. Foto Ursula Nerger www.nerger–foto.de Hochschule für Musik und Tanz Köln Kammermusiksaal mit Tonstudio Unter Krahnenbäumen 87 D – 50668 Köln Nutzer : Dezernat 3; Zentrales Gebäudemanagement Bauherr : Bau– und Liegenschaftsbetriebe NRW, Köln Planung und Ausführung November 2008 bis November 2009 Dazu wurden ein Teil der Mensa und der Kammermusiksaal umgestaltet. Analog der architektonischen Sprache des Bestandes (1970er Jahre, Werkgruppe 7, Köln) wurden die Materialien möglichst "roh" verwendet. Foto Ursula Nerger www.nerger–foto.de Hochschule für Musik und Tanz Köln Neubau Pförtnerloge Unter Krahnenbäumen 87 D – 50668 Köln Nutzer : Dezernat 3; Zentrales Gebäudemanagement Bauherr : Bau– und Liegenschaftsbetriebe NRW, Köln Planung und Ausführung August 2008 bis Juni 2009 Die Pförtnerloge der Hochschule für Musik und Tanz sollte aus vielfältigen Gründen erneuert werden (u. a. klimatische Verbesserung, Sicherheitsanforderungen, Erneuerung technischen Anlagen, Brandschutz, allgemeine Aufwertung). Örtlich wurde die Loge am alten Standort platziert (beste Übersicht über den Foyerbereich). Folgende Grundüberlegungen führten zu der Lösung: Optimierung der Arbeitsabläufe, Respekt gegenüber dem Bestand, große Transparenz, hohe Flexibilität gegenüber künftigen Ansprüchen. Foto Ursula Nerger www.nerger–foto.de Ökologisches Wandel–Haus im Rheinland Villa Kunterbunt in Burscheid Berringhausen 6d D – 51399 Burscheid Bauherr : Thomas Karas, Burscheid Architektur : Gabor Schneider, satyam dervisha art, Burscheid, mit Dorothée C. Schneider, heute sh8 architekten, Köln Planung und Ausführung 2006 bis 2008 und fortl. Abschnittweise Anerkennung des BDA Bergisch–Land bei der Auszeichnung guter Bauten 2010 Anerkennungstext aus "Auszeichnung guter Bauten 2010" BDA Bergisch–Land: "Das am Rande einer heterogenen Dorfstruktur in schöner Landschaft gelegene Wohnhaus in Holzbauweise wird durch eine ungewöhnliche gestalterische und räumliche Vielfalt charakterisiert. Letztere basiert auf einer – erst auf den zweiten Blick erkennbaren – konstruktiven Logik, die dem Gesamtentwurf Halt verleiht. Eine klare Holzskelettstruktur verbindet sich mit davor gestellten Bereichen in Holzständerwerk, die Nebenräume aufnehmen, das Haus zur Eingangsseite hin abschirmen und die Lebendigkeit in der äußeren Erscheinung initiieren. Erreicht wird eine hohe Flexibilität in räumlicher Aufteilung und Nutzung, die in ihrer Großzügigkeit ganz der Belebung durch die Bewohner dient. So lässt sich die derzeitige Aufteilung in eine Haupt– und eine Einliegerwohnung ohne Eingriffe in die Grundqualitäten des Hauses ändern und an sich wandelnde Bedürfnisse über Lebenszyklen hinweg anpassen. Auf angenehme Weise wird, auch durch die z.T. raumhohen Verglasungen, das Innere mit dem äußeren, Garten sowie verschiedenen Terrassen vermählt. Hervorzuheben sind charmante Details wie die einfache Aufhängung der Glasschiebetüren oder die im Inneren bis in den gelungenen Treppenturm fortgeführte Holzschalung der Fassade. Im Zusammenhang mit den oft einfachen Materialien entsteht ein zuweilen roher und mancherorts ein wenig verspielter, im Ganzen aber positiver Bricolage–Charakter. Das Projekt stellt den Sonderfall eines höchst wohnlichen Hauses dar, das nicht auf unveränderbare Abgeschlossenheit, sondern auf Offenheit im vielfältigen Sinne setzt. Abb.: satyam dervisha art and architecture André–Thomkins–Schule, Köln Fassadensanierung Holweider Straße 2, D – 51065 Köln Nutzer : Förderschule, Schwerpunkt Lernen Bauherr : Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, 261/19 Objektcenter Schulen Stadtbezirk 9a Architektur :Prof. Erich Schneider–Wessling & Partner, Projektleitung: Uli Herrmann, heute sh8 architekten, Köln Planung und Ausführung 2004 bis 2007 Im Zuge des Austausches der Fensteranlagen wurde auch die Dämmung der monolithisch ausgeführten Ziegel–Brüstungen erforderlich. In Zusammenarbeit mit Fachplanern wurde aus Gründen einer möglichst nachhaltigen Lösung eine hinterlüftete Konstruktion gewählt. Aus gestalterischen Gründen sollte der Ziegel erfahrbar bleiben. Entsprechende Riemchen wurden vor Montage auf eine hinterlüftete Platte aufgebracht und bilden so die neue Außenhaut. Die auch vertikal durchlaufenden Fugen weisen darauf hin, dass die sichtbare Konstruktion jetzt keine tragende mehr ist. Da eine Realisierung nur entsprechend der zur Verfügung stehenden Finanzmittel erfolgen kann, wurden in einem ersten Arbeitsschritt mögliche Bauabschnitte gebildet. Diese ergeben sich aus bautechnischen Abläufen, den zur Verfügung stehenden Finanzmitteln und der Minimierung der notwendigen Störung des Betriebes. Zwischen 2004 und 2005 erfolgte die Sanierung der Südfassade des Haupttraktes. In 2007 wurden die Fassaden der Werkräume saniert. Fotos Uli Herrmann, sh8 architekten Wohnhaus Schedlbauer in Weßling, Obb. Ein Haus für vier Generationen Tannenbergstr. 14a D – 82234 Weßling, Obb. Bauherr : Ernst Schedlbauer, der einen großen Teil der Bauausführung in Eigenleistung erbracht hat. Architektur : Gabor Schneider, Köln und Dorothée C. Schneider, heute sh8 architekten, Köln Planung und Ausführung 1997 bis ca. 1999, 3. BA noch nicht Ein bestehendes Haus in einem Dorf bei München sollte um etwa das Doppelte (Bestand: 113 m2, Neubau: 230 m2 Wohnfläche) erweitert werden, so dass die Familie Schedelbauer und eventuell auch der Schwiegervater zu den Eltern und der Großmutter des Bauherren auf das Grundstück ziehen konnten und sie dennoch ihre eigenen Bereiche haben. Die Baumasse wurde so gegliedert, dass sie a) den funktionalen Ansprüchen an Variabilität und das Bauen in Bauabschnitten und b) dem Maßstab der umgebenden Bebauung gerecht wird. Durch das Aufständern des westlichen Baukörpers wirkt der im hinteren Teil des Grundstücks gelegene, steile Hang, der als Naturdenkmal und nicht bebaubar eingestuft wurde, bis unten erlebbar durch. Abb. satyam dervisha art and architecture Büro– und Geschäftshaus, Köln Baulückenschließung Dürener Straße 189 D – 50931 Köln Bauherr : Senatus GmbH, Helmut Klinkenberg Architektur : Prof. Erich Schneider–Wessling Projektleitung: Uli Herrmann, heute sh8 architekten Planung und Ausführung Dez. 2002 bis Nov. 2004 Die Grundstücksparzelle des Projektes ist sehr lang und gleichzeitig sehr schmal. Eine wirtschaftlich optimale Ausnutzung in vielfältiger Weise war nötig, um das Projekt überhaupt zu ermöglichen: – optimierte Entscheidungswege – Sicherung der Qualität durch Funktionalausschreibung – Maximale Ausnutzung des zulässigen Bauvolumens – durch abgerundetes Treppenhaus, optimale Grundrissorganisation und Erhöhung des Anteils vermietbarer Fläche – Nutzen der Kommunewände zum "Einhängen" der Decken in selbige – Decken und Treppenhauswände in einfacher Sichtbetonqualität als fertige Oberfläche – Verzicht auf Doppelböden und abgehängte Decken, Kabelkanäle im Estrich Abb. Büro Prof. Erich Schneider–Wessling Umnutzung einer denkmalgeschützten Kaserne Oberstufenzentrum I, Potsdam Jägerallee 23 D – 14469 Potsdam Bauherr : Stadt Potsdam, FB Gebäude– und Liegenschaftsmanagement Architektur : Architekturbüro Prof. Erich Schneider – Wessling, Köln Projektorganisation: U. Herrmann, heute sh8 architekten, Köln VOF–Verfahren : 1. Preis Baukosten rd. 19 Mio netto (300 / 400) BGF rd. 10.000 qm Planung und Ausführung 1997 bis 2002 Das Konzept für die Errichtung des Oberstufenzentrums 1 in Potsdam sah eine Zusammenlegung der verschiedenen über die Stadt verteilten Abteilungen auf dem Gelände der denkmalgeschützten Garde–Ulanen–Kaserne vor. – Die den wesentlichen Hof umfassenden Stallungen wurden umgenutzt. Ihre Struktur und räumliche Wirkung blieben dabei erhalten. – Das Dachgeschoß der Stallungen erhielt eine neue bauliche Fassung, die die prägenden Eckgebäude betont. – Im Hof, um zwei abgesenkte Dreiecke herum, wurden rund 25 % des Raumprogramms als Neubau errichtet. Die Ensemblewirkung blieb aufgrund der Absenkung unangetastet, zugleich entstanden durch die Diagonalverbindungen kurze Wege innerhalb des weitläufigen Komplexes. Die Zentrale ehemalige große Reithalle ist heute Aula mit Cafeteria und Bibliothek, die westliche Reithalle wurde Sprothalle und bildet den Auftakt zu den im Park konzipierten Sportanlagen. Das Oberstufenzentrum Potsdam hat den Architekturpreis 2003 des Landes Brandenburg und den BDA–Preis Brandenburg 2004 erhalten. Fotos Desirée Schneider, Abb. Büro Schn.–W. Hochschule für Musik und Tanz Köln, www.hfmt–koeln.de hfmt Anbau für Verwaltung Unter Krahnenbäumen 87 D – 50668 Köln Bauherr : BLB NRW Standort Köln, Proj.ltg.: C. Lettner Architektur : ARGE Prof. E. Schneider – Wessling & Partner und Trint + Kreuder Projektleitung: Kay Trint und Uli Herrmann, heute sh8 architekten Planung Dez. 04 bis Aug. 05 Zusammen mit dem Büro Trint & Kreuder galt es beim Entwurf... mit der städtebaulich hochverdichteten Situation, dem denkmalwürdigen, konstruktiv sehr komplizierten Bestand, höchsten bauphysikalischen und –akustischen Anforderungen, einer möglichen Realisierung nur bei laufendem Betrieb, einer räumlich extrem beengten Baustellensituation und einer früh notwendigen, umfangreichen Kostenkalkulation als verbindliche Planungsvoraussetzung umzugehen. Realisierung verschoben aufgrund fehlender Finanzmittel. Abb.: re: Trint + Kreuder, u: U. Herrmann rechte Seite: Büro E. Schneider – Wessling Integrierte Gesamtschule, Bonn – Beuel Einbau eines Aufzugs Siegburger Straße 321 D – 53229 Bonn – Beuel Bauherr : Städtisches Gebäudemanagement Bonn Architektur : Prof. E. Schneider – Wessling & Partner Projektleitung: Uli Herrmann, heute Planung und Ausführung Dezember 2002 bis August 2003 Der nachträglich eingebaute "Durchlader" ermöglicht das barrierefreie Erreichen aller halbgeschossig versetzten Etagen und damit aller Räume der Schule. Die möglichst transparente Ausführung hält den Lichtverlust so gering wie möglich. Der Rohbau (Teilabbruch und Betonarbeiten) erfolgte in den Osterferien, der Ausbau in den anschließenden Sommerferien. Gemeinschaftswohnanlage und Rehaklinik Wohnen und Leben im Alter D – 51588 Nümbrecht Bauherr : LIA Lebensform Projektentwicklung GmbH, Brigitte Thomann Architektur : Architekturbüro Prof. E. Schneider – Wessling Projektleitung 2000 – 05: Uli Herrmann, heute sh8 architekten Planung 1998 bis 2005 Ausgangspunkt war ein Wohn– und Klinikprojekt von Frauen, die persönlich langfristig auf die unmittelbare Nähe einer versorgenden Klinik angewiesen sind. Möglich waren drei Wohnformen: 1. Aufenthalt (temporär) in der Rehaklinik, 2. Wohnen in unmittelbarer Nähe in einer Lebensgemeinschaft, 3. Wohnen in einem eigenen Haus am Rand. Dieses Projekt wurde über sieben Jahre planerisch bis zur Baureife begleitet. Die Erfahrungen aus den vom Büro Prof. Schneider–Wessling realisierten Rehakliniken führten insbesondere in Bezug auf die Stationsgrößen und die interne Betriebsabläufe zu einem optimierten Konzept. Veränderte gesetzliche Rahmenbedingungen und der damit verbundene Rückzug der Investoren sorgten für das Scheitern des Projektes. Büro–, und Wohngebäude mit Ladennutzungen Torhaus Brühlstraße, Hannover Brühlstraße 11–13 D – 30169 Hannover Bauherr : Bayr. Architektenkammer (BVK), München Architektur : Architekturbüro Prof. E. Schneider – Wessling Projektorganisation + LP 9: Uli Herrmann, heute sh8 architekten Realisierungswettbewerb 1. Preis Fertigstellung 2002 Das zentrumsnahe Büro–, und Wohngebäude mit Läden im EG besteht aus einem dreigeschossigen und einem siebengeschossigen Winkel. Es fügt sich in die bestehende Bebauung ein und vermittelt zwischen den unterschiedlichen Höhen der bestehenden Gebäude. Beide neuen Gebäudekörper bilden ein Tor, das den Zugang zum Bürogebäude signalisiert und gleichzeitig den Durchgang zu der dahinter liegenden Kirche ermöglicht, bzw. die Sicht auf die Kirche erhält. Die Kühlung / Beheizung der Räume erfolgt durch wasserdurchströmte Betondecken (Bauteil–Temperiering). Diese Technologie ermöglicht zu vergleichsweise geringen Investitions– und Betriebskosten ein optimales Raumklima. Innerstädtisches Wohnen und Arbeiten Alte Glockengießerei, Heidelberg Alte Glockengießerei D – 69115 Heidelberg Bauherr : GGH Heidelberg Städtebauliche Planung E. Schneider – Wessling, G. Schneider, D. Schneider, heute sh8 architekten Hochbauplanung : "ARGE Glockengießerei" * *) Joest + Walther, Hdbg. Hartmann & Hauss, Hdbg. Schröder + Partner, Hdbg. Schneider – Wessling, Köln Workshop : 1997 Fertigstellung aller Bauabschnitte : 2002 Die prämierte Lösung aus dem Workshop zur Umnutzung des innerstädtischen Gebietes war Basis der Ausarbeitung des städtebauliche Rahmenplans und der unteren Erschließungsebene. Die Realisierung der weiteren Bebauung wurde dann von der ARGE in Teilabschnitten durchgeführt. Es entstand eine dichte Bauweise, die ein qualitativ hochwertiges Wohnen in der Stadt ermöglicht. Hinter den städtischen Fassaden nach außen, befinden sich begrünte, dreidimensionale Innenhöfe, die räumlich mit der lichten unteren Erschließungsebene verbunden sind, über die die Anlieger mit dem Auto ihr jeweiliges Haus erreichen. Hier befinden sich auch die Stellplätze und Abstellräume. Mit Gewerbeflächen in Teilbereichen entstand zudem eine verträgliche, städtische Nutzungsmischung. Die Überbauung des "Römerkreises" – heute ein reiner Verkehrsplatz – steht noch aus. Mit dem vorgeschlagenen "schwebenden Baukörper" kann die Benutzbarkeit auch für Fußgänger organisiert werden, die räumliche Situation wird besser gefaßt und gleichzeitig wird eine Fläche auch baulich verwertet, die normalerweise nicht zur Verfügung stünde. Wohn– und Bürohaus mit Gaststätte Aufstockung Bismarckstraße 39a D – 50672 Köln Bauherr : A. Neuke–Widmann, D. Rieser, E. Schneider – Wessling Architektur : Büro Prof. E. Schneider – Wessling, Leistungsphase 1 – 4: D. C. Schneider, heute architekten, Köln Fertigstellung 1996 Eines der Eck–Grundstücke der Kölner Neustadt erhielt mit diesem Wohn– und Bürohaus einen ihm gemäßen Akzent. Die bestehende und mit einer gut laufenden Kneipe intensiv genutzte, zweigeschoßige Bebauung wurde fünfgeschoßig zzgl. Staffelgeschoß und Penthouse überbaut. Außerdem ergab sich bei Abstimmungsgesprächen, dass ein angrenzender Nachbar ebenfalls aufstocken wollte. Aus den zwei Projekten wurde eines mit gemeinsamem Treppenhaus und Aufzug. Fotos Helke Rodemeier Erweiterung des Bauturms Köln Hofüberbauung für Bürozwecke Aachenerstr. 24 – 26 D – 50672 Köln Bauherr : Eigentümergemeinschaft Aachenerstr. 24 – 26, Köln Architektur : Büro Prof. E. Schneider – Wessling, Leistungsphase 1 – 4, teilw. 5: D. C. Schneider, heute sh8 architekten, Köln Planung und Ausführung 1991 bis 1994 Ein Hinterhof im Zentrum Kölns wurde in eine Halle mit Büroräumen und zwei Probebühnen (Arch. Marciniak + Pössl) für das benachbarte Theater verwandelt. Der kleine zwischengelagerte Hof mit Baum trennt die beiden Bereiche und schafft Bezug zum Außenraum. Die Halle ist funktional und räumlich mit dem dem Altbau verbunden und über diesen erschlossen. Sechs Ebenen, halbgeschoßig versetzt, schaffen eine kommunikative, offene Atmosphäre mit vielfältigen Blickbeziehungen. Das großzügige Scheddach belichtet die Halle und die Räume im Altbau bis ins neu gebaute Untergeschoß hinein, u.a. mit Hilfe von Glas–Böden. Ehemaliges Zementwerk, Bonn "Future Office" Future Office Hermann–Bleibtreu–Ufer D – 53227, Bonn Auslober : Stadt Bonn Architektur : Prof. Erich Schneider – Wessling Projektleitung: Uli Herrmann, heute sh8 architekten Gutachterverfahren 2. Preis Beitrag Gutachterverfahren 2002 Mit dem Gutachterverfahren sollte die Entwicklung des lange brachliegenden Areals des alten Zementwerkes geklärt werden. Gleichzeitig sollte ein qualitativ hochwertiger Beitrag geleistet werden zur Definition künftiger Arbeitsorte. Ziel des Entwurfes war eine möglichst enge räumliche Verzahnung der Arbeitsplätze mit dem umgebenden Ort. Der Park sollte möglichst alle Bereiche durchdringen und von den einzelnen Arbeitsbereichen erfahrbar bleiben. Durch die langgestreckten gebogenen Baukörper, die gleichsam wie "gestrandete Schiffe am Ufer" platziert wurden, sollte das Rheinpanorama von möglichst vielen Stellen aus erlebbar sein. Die Arbeit erhielt den 2. Preis. Abb. Büro Prof. Erich Schneider–Wessling Berufslaufbahnen Dipl. Ing. Uli Herrmann Architekt AKNW Nr. 30357 2008 Bürogründung sh8 architekten, Inh. Uli Herrmann 2002 – 2008 Partner im Architekturbüro Prof. Erich Schneider–Wessling & Partner, Köln 1996 – 2002 Mitarbeit im Architekturbüro Prof. Erich Schneider–Wessling, Köln 1994 – 1996 Angestellt im Landesinstitut für Bauwesen, Aachen Mitarbeit im Bauministerium, Düsseldorf 1992 – 1994 Mitarbeit im Architekturbüro Clemenz & Partner, Aachen Ausbildung und Fortbildungen der letzten Zeit 2009 "Der 3. Pädagoge" – Münsteraner Konvent 2007 "Treibhäuser & Co" (Schulen der Zukunft), Hamburg "Schulraum – Lebensraum! Neue Tendenzen im Schulbau", Ddf. 2006 Vergaberecht nach VOB, AKNW – Reihe 1983 – 1992 Architekturstudium – Schwerpunkt Städtebau, Diplom, RWTHAachen 1987 Praktikum bei Prof. Otto Steidle, München Veröffentlichungen 1994 "Ökologische Baumaterialien", Schriftenreihe 1, Band 1.25; LB Aachen, ISBN 3–930860–33–3 1994 "Brandschutz in denkmalgeschützten Gebäuden", Schriftenreihe 1, Band 1.26; LB Aachen, ISBN 3–930860–35 1996 "Zukunftsweisender Wohnungsbau in NRW", Schriftenreihe 1, Band 1.34; LB, Aachen, ISBN 3–930860–46–5 Dipl. Ing. Dorothée C. Schneider, Architektin AKNW Nr. 28780 seit 2008 Mitarbeit sh8 architekten, Köln 2005 – 2008 Freie Mitarbeit im Architekturbüro Gabor Schneider und googooplex GmbH, Burscheid 1996 – 2004 Selbstständig in eigenem Architekturbüro, Köln 1997 – 1998 Wissenschaftliche Mitarbeit im Aufbaustudiengang "Umnutzung / Bauerhaltung / Bauerneuerung", Prof. A. Mandler, FB 10, BUGH Wuppertal 1996 – 1997 Lehrauftrag "Grundlagen der Gestaltung" bei Prof. W. Krenz FB 1, Fachhochschule Bochum 1995 – 1996 Leitende Mitarbeit im Architekturbüro Prof. Erich Schneider–Wessling, Köln 1992 – 1995 Selbstständig in eigenem Architekturbüro, Aachen und Köln 1990 – 1991 Angestellt im Büro Herman Hertzberger, Amstedam, NL, Niederlande, Holland 1990 Freie Mitarbeit Architekturbüro Prof. Erich Schneider–Wessling, Köln 1985 – 1986 Büro Don Alejandro de la Sota, Madrid, E, Spanien Ausbildung und Fortbildungen der letzten Zeit 2010 Architekturforum Hightec Holz, Köln 2009 "HOAI 2009", hdak, Köln 2009 + 2008 ArchiCAD, inside Systeme, Burscheid 2007 Gebäudeenergieausweis für Wohngebäude, AKNW, Ddf. 2002 – 2003 Einjährige Weiterbildung "Medienwerkstatt" – Grundlagen BWL, Projektmanagement, Informations– und Datenmanagement, Digitale Druckvorstufe, Internet, Website – inMedia Bildung, Köln 1982 – 1990 Architekturstudium – Schwerpunkt Hochbau, Diplom, RWTHAachen verheiratet, vier Kinder 1. Büroausstattung und Leistungen S. 2 2. Sanierung Turnhalle, KP II – André–Thomkins–Schule, Köln S. 4 3. Schülerlabor "Baylab" im BayKomm, Leverkusen S. 8 4. Medienwand für die Bayer AG im BayKomm, Leverkusen S. 10 5. Tonstudio mit ..., Hochschule für Musik und Tanz, Köln S. 12 6. ...Kammermusiksaal, Hochschule für Musik und Tanz, Köln S. 14 7. Pförtnerloge, Hochschule für Musik und Tanz, Köln S. 16 8. Ökologisches MF–Haus "Villa Kunterbunt", Burscheid S. 18 9. Wohnhaus für vier Generationen, Weßling / Obb. S. 20 10. Baulückenschließung – Wohn– und Geschäftshaus, Köln S. 22 11. Fassadensanierung – André–Thomkins–Schule, Köln S. 24 12. Kasernen – Umnutzung – Oberstufenzentrum I, Potsdam S. 26 13. Anbau für Verwaltung, Hochschule für Musik und Tanz, Köln S. 28 14. Einbau Aufzug, Integrierte Gesamtschule, Bonn – Beuel S. 28 15. Gemeinschaftswohnanlage und Rehaklinik, Nümbrecht S. 29 16. Büro–, und Wohngebäude mit Läden, Hannover S. 29 17. Innerstädtisches Wohnen und Arbeiten, Heidelberg S. 30 18. Aufstockung – Wohn– und Bürohaus mit Gaststätte, Köln S. 31 19. Hofüberbauung für Bürozwecke, Köln S. 31 20. "Future Office" – Ehemaliges Zementwerk, Bonn S. 32 21. Berufslaufbahn Uli Herrmann und Dorothée C. Schneider S. 34